"Im Schmerz geboren": Gemälde von Wilfried Marks aus der "Tatort"-Folge mit Felix Murot, 2014., (Foto: © Punctum/Kober)

Tatort. Mord zur besten Sendezeit

Sonntag, 20.15 Uhr – Sendezeit für die beliebteste und älteste Krimireihe des deutschen Fernsehens. Noch immer verfolgen etwa neun Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer jeden neuen „Tatort“. Der in bekannten Städten und Regionen an vermeintlich realistischen Schauplätzen inszenierte Kriminalfilm ist eines der letzten „Lagerfeuer der Nation“. Mit mehr als 500 Objekten, darunter Studiobauten, Requisiten und Kostüme prominenter Akteure, fragt die neue Ausstellung nach den Bedingungen dieses Erfolgs und stellt ihnen die Hintergründe der Reihe „Polizeiruf 110“ in der DDR gegenüber. Warum fanden bzw. finden die Kriminalfilme so großes Interesse? Wie realistisch sind die inszenierten Fälle, die Untersuchungen der Ermittlerinnen und Ermittler sowie ihrer Kollegen aus der Kriminaltechnik und Rechtsmedizin? Sind sie Abbild oder Konstruktion gesellschaftlicher Wirklichkeit?

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